Samstag, 11. Februar 2012

Waschen und Kaffee trinken mit Herz bei den Alexianern in Münster

Ich habe am Bahnhof ein tolles Konzept der Alexianer in Münster gefunden, die Waschküche. Die Alexianer Münster bieten unter der Trägerschaft des Alexianerordens Hilfe für psychisch erkrankte Menschen, Menschen mit Behinderungen, plegebedürftige, ältere Menschen, Kinder und Jugendliche an.

An der Bahnhofstr. 6 in Münster kann man jetzt ein meiner Meinung nach ganz besonderes Projekt der Alexianer finden.
Ein Waschsalon und einer Wäscherei kombiniert mit einem Cafe.
Llinks befinden sich in einem etwas kleineren Geschäftsraum der SB Waschsalon und die Wäscherei. Dort kann man ganz unkompliziert seine Wäsche für 2 € waschen, bekommt aber auch umgehend Hilfe von den Mitarbeitern des Cafes, wenn man noch unbeholfen ist.
Rechts befindet sich in einem seperaten Eingang das Cafe. Es ist wirklich modern eingerichtet und man fühlt sich wie in einem Cafe einer Daily Soap, was für mich auch mal ein ganz angenehmer Kontrast zu den ganzen "Wohnzimmerfeelingstudentencafes" in Münster ist. Der also etwas modernere und kühlere Einrichtungsstil wird durch die freundlichen und warmherzigen Bedienungen locker wieder wett gemacht. Die Alexianer beschäftigen vor allem Menschen mit Behinderung.
Man kann, während man seine Wäsche wäscht, auch einfach in dem Cafe warten, ohne etwas trinken zu müssen, was im Winter für arme Studenten besonders attraktiv ist.
Mir gefällts, meinem Liebsten auch. Ein Besuch lohnt sich, auch ohne Wäsche.


Leider gibt es auf der Internetseite der Alexianer noch keinen speziellen Eintrag zu diesem Projekt, aber hier könnt Ihr Euch die anderen speziellen Projekte der Alexianer in Münster ansehen.


Besondere Projekte

Facebookseite Waschküche

Donnerstag, 26. Januar 2012

Aufmerksamkeit, wem sie gebührt

Ab jetzt werde ich immer mal wieder darüber berichten, wenn mir Aktionen ganz im Sinne vom Karma Yoga ( Yoga des selbstlosen Dienstes) auffallen.

Anfangen werde ich heute mit der Seite www.liegengeblieben.com und der Aktion "Eine zweite chance für Ihr Elektrogerät."

Die Firma "Pascal Thüer Elektrotechnik und Dienstleistungen" nimmt hier Elektrogeräte der Münsteraner entgegen, welche diese nicht mehr benötigen.
Die Geräte werden dann von den Mitarbeitern geprüft und an bedürftige Einzelpersonen oder gemmeinnützige Organisationen gespendet.

Was mich am meisten beeindruckt hat, ist dass jeder der Mitarbeiter pro Woche eine Stunde Arbeitszeit spendet, um die geräte zu prüfen.

Schaut mal auf die Seite, da gibt es eine tolle Broschüre.

Daumen hoch von mir....

Freitag, 13. Januar 2012

Mittwoch, 11. Januar 2012

Fernsehgift und Weltuntergang

Vor ein paar Jahren habe ich meine Flimmerkiste abgeschafft, da ich der Meinung bin, dass das, was uns die mediale Welt da so in die Köpfe hämmern möchte, Gift für die Seele ist.
Vor kurzem allerdings habe ich herausgefunden, dass mich das Ausdauertraining im Fitniss Studio so sehr nervt, dass ich es nur überstehen kann, wenn ich mich an dem Programm der vielen, riesigen, vor meiner Nase hängenden Fernseher "erfreue".
Und promt wurde ich mit dem Weltuntergang konfrontiert...
Prosieben wirbt tasächlich mit der "disaster week" im Rahmen des "wissenschftlichen" Magazines Gallileo und zeigt die Vorzeichen der Apakalypse auf. Den Weltuntergangsvogel abgeschossen hat allerdings AXE mit der "final edition". Liebe Männer, macht Euch bereit, das Ende naht.

Ob wohl MC Donald`s bald den Apokalypseburger raushaut?



Ich halte ja diese Version vom Ende des Maya Kalenders für wesentlich sympathischer:

Freitag, 6. Januar 2012

Immer mal wieder meine liebsten Zitate

 "Wenn Du erleuchtet sein möchtest, dann sei ein Licht."

(Yogi Bhajan)



"But compassion is a muscle that gets stronger with use, and the regular exercise of choosing kindness over cruelty would change us." (Jonathan Safran Foer)



"Sie lies ihn sich ausweinen und kraulte ihm den Kopf mit den Fingerspitzen, und ohne, daß er ihr enthüllt hätte, er weine aus Liebe, erkannte sie unverzüglich das älteste weinen der Menscheitsgeschichte." (Gabriel Garcia Marquez, Hundert Jahre Einsamkeit)
"Today you are you, thats truer than true.
There is no one alive who is youer than you." Dr. Seuss

"Wir sind alle Kunst, gezeichnet vom Leben."  Casper

Freitag, 30. Dezember 2011

Gute Vorsätze und eine Erkenntnis zum Ende des Jahres

Nachdem dieses Jahr erst das schrecklichste und dann eines der schönsten Jahre meines Lebens war, habe ich beschlossen, dieses Jahr etwas zu tun, was ich sonst nie mache. Ich habe 2 Vorsätze, die ich einhalten möchte:

1. egoistischer werden
2..mehr Entspannen

Egoistischer werden soll hier natürlich nicht heißen, dass ich nicht mehr an andere Menschen denke und rücksichtslos werde. es soll eher bedeuten, dass ich mich auch wie eine Freundin behandeln möchte und viel mehr auf mein Wohlergehen achten werde. Auch, wenn ich dann mal zuerst an mich denken muss. Man kann ahimsa ja nicht an allen und jedem praktizieren, nur nicht an sich selbst.

Der zweite Vorsatz bezieht sich darauf, dass ich gemerkt habe, dass ich alle möglichen Vorzüge genießen darf, die man sich nur wünschen kann; ich arbeite in einem Fitness Studio und in einer Yogaschule und nutze sie kaum. Und das, obwohl ich kaum etwas im Leben mehr liebe, als den Körper zu spüren und mich zu bewegen. Meine große Erkenntnis zum Ende des Jahres ist also, dass ich den Satz, den ich meinen Yogaschülern so oft sage(" Die Entspannung entsteht durch den Wechsel von An- und Entspannung") auch in mein eigenes Leben integrieren muss. Bei diesem schnellen Leben muss man sich seine Ruheinseln bauen und sich seine Form der Entspannung suchen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen guten Rutsch und mach mich auf in die Muckibude und in die Sauna.